>

 

 

 

 

 

Ausschnitt aus dem Therapie-Programm

 

 

 

 

 

Wir nehmen uns Zeit für Ihre Gesundheit – brauchen Sie weitere Informationen, fragen Sie bitte bei uns nach.

 

 

 

 

 

 

 

Bachblüten – Therapie

 >>>

 

 

 

 

 

Behandle den Menschen und nicht die Krankheit (Dr. Edward Bach) 

Dr. Edward Bach, der Begründer der Bach-Blütenessenzen, lebte von 1886 bis 1936 in England. An der Universität in Cambridge studierte er Medizin und arbeitete zunächst einige Jahre als Schulmediziner und Wissenschaftler. Durch seine Forschungsergebnisse in der Bakteriologie wurde er weit über sein Heimatland hinaus bekannt.

Trotz seiner wissenschaftlichen Forschungsarbeit hielt Edward Bach engen Kontakt zu seinen Patienten. Er erkannte den Zusammenhang zwischen körperlichem und seelischem Wohlbefinden und fand seine Ansicht durch Friedrich Christian Samuel Hahnemann, den Begründer der Homöopathie (von dessen Arbeit er 1922 erfuhr), bestätigt. Im Londoner Homöopathischen Krankenhaus begann Dr. Bach, aufgrund seiner Erfahrungen mit der bisherigen wissenschaftlichen Arbeit, die Erforschung der menschlichen Darmflora und entwickelte eine Heilungsmethode mit Nosoden, die auch heute rezeptiert werden.


Dr. Bach war ein sehr guter Beobachter und ihm fiel auf, dass Menschen mit gleichen emotionalen und psychischen Problemen, unabhängig von ihrer Krankheit, auch auf die gleichen Nosoden ansprachen. Er begann zu potenzieren und verfeinerte so mit der Zeit seine Methoden. Damit hatte er beachtliche Heilerfolge, besonders bei chronisch kranken Menschen.

Sein eigentliches Ziel, die Menschen gesund zu erhalten und erst gar nicht erkranken zu lassen, konnte er aber auf diesem Weg nicht erreichen. Er wollte eine "Volksmedizin" entwickeln, die jeder anwenden, die seelische und geistige Gesundheit schenken und körperlichen Erkrankungen vorbeugen kann.

Als er feststellte, dass er mit den Möglichkeiten der Schulmedizin und durch seine wissenschaftliche Forschung dieses Ziel nicht erreichen konnte, suchte er nach anderen Perspektiven um den Menschen zu helfen. 1930 gab er seine Praxis und die wissenschaftliche Arbeit in London auf. Er zog zuerst nach Wales, in ein kleines Dorf in der Nähe von Bettws-y-coed. Später lebte er auch in anderen Regionen Englands, für kurze Zeit auch nochmals in London. Aber immer wieder zog es ihn in ländliche Gegenden.

Durch seine außerordentliche sensitive Begabung und Naturverbundenheit fand Dr. Bach im Laufe der nächsten Jahre auf vielen ausgedehnten Wanderungen 38 Pflanzen, deren Schwingungsenergie alle seelischen Empfindungen beinhaltet und entwickelte daraus seine Bach-Blütenessenzen. Diese Blüten wirken als Katalysator zwischen Körper, Geist und Seele und können geistige Zustände wie Angst, Misstrauen, Verbitterung, Schüchternheit, um nur einige zu nennen, ausbalancieren und harmonisieren.


1934 mietete er in Sotwell (Berkshire) ein kleines Haus, "Mount Vernon". Hier lebte er die letzten vier Jahre seines Lebens und gab sein Wissen an seine Mitarbeiter, vor allem an Nora Weeks und Victor Bullen, weiter.

Das englische Dr. Edward Bach Centre befindet sich im Haus "Mount Vernon" in Sotwell, wo Dr. Bach seine letzten Lebensjahre verbrachte.

 

zurück zum Seitenanfang >>>

 

 

 

 

 

 

 

Blutegeltherapie

 >>>

 

 

 

 

 

Die medizinische Verwendung von Blutegeln hat eine lange Tradition. Bereits die ägyptischen Heiler in der Pharaonenzeit kannten die heilsame Wirkung der Blutegel.

Früher führte man die Wirksamkeit der Blutegelbehandlung auf den Blutentzug (Aderlass) zurück. Heute ist dieser Aspekt zweitrangig. Die Wirkstoffe, die der Blutegel beim Saugen abgibt wurde als wichtiges Therapiekonzept entdeckt. Diese natürliche Wirkstoffkombination ist einzigartig und hilft bei einer Vielzahl von Erkrankungen mit Durchblutungsstörungen oder schmerzhaften Entzündungen.

Blutegel sind als Fertigarzneimittel eingestuft und unterliegen den gleichen Anforderungen am Sicherheit, Qualität und Wirksamkeit, wie alle zulassungspflichtigen Arzneimittel.

Die Blutegeltherapie erfordert umfassende fachliche Kenntnisse des Therapeuten und sollte in keinem Fall in der selbst Behandlung durchgeführt werden.

Wir beraten sie gerne persönlich. Weitere ausführliche Informationen finden sie auch unter www.blutegel.de  der Biebertaler Blutegelzucht GmbH

 

zurück zum Seitenanfang >>>

 

 

 

 

 

 

 

Dorn-Breuß Wirbelsäulenbehandlung

 >>>

 

 

Rückenschmerzen sind eine Volkskrankheit der heutigen Zeit, Hexenschuß und Bandscheibenvorfall kennt man schon lange, Wirbelsäulenerkrankungen vielfältiger Art. Auch mit vielen anderen Leiden, die man unter Umständen zunächst gar nicht mit der Wirbelsäule in Verbindung bringt, werden Therapeuten seit vielen Jahren Tag für Tag konfrontiert.

Die Breuß-Massage ist eine feine, energetische Rückenmassage, die seelische und körperliche Verspannungen löst und die Regeneration von unterversorgten Bandscheiben einleitet. Sie ist die ideale Vorbereitung für das darauffolgende Einrichten der Wirbelsäule nach Dorn.

Sicher sind vielen die Begriffe “Chiropraktik” oder “Osteopathie” nicht unbekannt. Der Grundgedanke dieser Therapien ist der gleiche wie der der Dorn-Breuß-Methode – nämlich die belasteten Nerven durch eine Lagekorrektur der fehlstehenden Wirbelkörper wieder zu entlasten.

Es gibt allerdings einen grundlegenden Unterschied zwischen diesen Methoden: während bei der Chiropraktik versucht wird, die Wirbelblockierungen durch schnelle, ruckartige Bewegungen zu korrigieren, werden sie bei Dorn-Breuß unter Zuhilfenahme von bestimmten Bewegungen des Patienten ungleich sanfter und gezielter gerichtet. Der große Vorteil ist, daß Nebenwirkungen, wie etwa das Überdehnen der Bänder, so vermieden werden können. Die Dorn-Breuß-Methode hat sich gerade bei Fällen als stabilisierend erwiesen, die durch zu häufiges Einrenken bereits überdehnt sind.

Die Wirbelsäule ist nicht nur das zentrale Stützorgan des Körpers, sondern vor allem auch die stabile Schutzhülle für das Rückenmark, das übergeordnete Steuerungsorgan für alle Funktionen der Organe, Gewebe, ja jeder Zelle unseres Körpers. Schmerzen, Funktionsstörungen und Veränderungen im Gewebe – nicht nur im Rücken, sondern auch in jeder anderen Körperregion – sind sehr häufig verursacht durch eine Irritation der aus dem Rückenmark austretenden Nerven infolge eine Verschiebung, Fehlstellung oder Blockierung einzelner oder mehrerer Wirbel. In solchen Fällen liegt hier dann auch der Ansatzpunkt für eine ursächliche Therapie: die sensible und geübte Hand des Therapeuten erfühlt die Fehlstellung der Wirbel und korrigiert sie.

 

zurück zum Seitenanfang >>>

 

 

 

 

 

 

 

 

EssSense–Therapie

 >>>

 

 

 

 

 

Wir erstellen Ihr individuelles Ernährungskonzept. Durch eine Analyse ihres Blutes wird ermittelt, welche Lebensmittel zu ihrem Stoffwechsel passen. Es ist die individuelle Stoffwechselsituation eines jeden Menschen die darüber entscheidet, wie reibungslos und effektiv einzelne Lebensmittel im Organismus verwertet werden.Übergewicht und ernährungsbedingte Krankheiten sind oft deutliche Zeichen von Stoffwechselproblemen. Genau hier am Stoffwechsel setzen unsere Konzepte an. Denn wenn der Körper mit dem versorgt wird, was er braucht, ist er zu überraschenden Leistungen und zu erstaunlicher Selbstregulation fähig.

 

 

 

zurück zum Seitenanfang >>>

 

 

 

 

 

 

 

Fußreflexzonen–Therapie

 >>>

 

 

 

 

 

Bei der Reflexzonentherapie am Fuß handelt es sich um eine spezielle Massageform, bei der neben einer lokalen Mehrdurchblutung des Fußes eine Heilung oder Verbesserung sämtlicher gestörter Organ-und Gewebefunktionen des Behandelten erreicht werden kann.

Die Geschichte der Reflexzonentherapie

Man kann davon ausgehen, dass der Ursprung der Reflexzonentherapie auf 5000 Jahre altem Volkswissen basiert. Vielen Indianerstämmen Amerikas waren Behandlungsmethoden bekannt, die auf dem Konzept von Druckpunkten und reflektorischen Zusammenhängen zwischen Händen, Füßen und dem Körper beruhten. Sie dienten vorwiegend zur Schmerzlinderung und der Harmonisierung des Körpers.

Zu Beginn des Jahrhunderts wurde dieses Wissen von dem amerikanischen Arzt William Fitzgerald überarbeitet und so interessierten Ärzten und Therapeuten zugänglich gemacht.

1930 gab eine Masseurin, Eunice Ingham, das vorhandene Grundwissen an gesundheitsbewußte Laien weiter.

Von 1958 an wurde die Methode von Hanne Marquardt in eigener Praxis an vielen Kranken mit den unterschiedlichsten Symptomen und Beschwerden geprüft und weiter entwickelt. In der Folgezeit begann sie mit der Unterrichtung von medizinischen Fachpersonal. Inzwischen existiert ein umfassendes Therapeutenverzeichnis und in 12 autorisierten Lehrstätten im In- und Ausland finden laufend Ausbildungen statt.

 

Behandlung

Im Fuß haben alle Bereiche des Menschen ihre zugeordneten Reflexzonen, die seine augenblickliche Verfassung bildschirmähnlich im Kleinen wiedergeben (unter Reflexzone wird das Reflektieren oder Abbild des gesamten Körpers auf der kleineren Fläche des Fußes verstanden). Durch gezieltes Behandeln des kleinen Energiebildes "Mensch" im Fuß werden gestörte Energieabläufe geordnet und hamonisiert.

Zu Beginn der Behandlung wird ein Sicht- und Tastbefund erstellt. Dabei kann es sein, daß einige Zonen als druckempfindliche oder schmerzhafte Stellen gespürt werden. Dieser Schmerz wird als Wegweiser für die Behandlung genutzt.

Während der Behandlung oder in den Behandlungspausen kann es zu erwünschten Reaktionen kommen, die auf die Regenerationsfähigkeit des Körpers oder den "Inneren Arzt" (Paracelsus) hinweisen. In der Regel reagieren die Ausscheidungsorgane wie Haut, Blase, Darm, Nasen- und Rachenregion. Hin und wieder können alte Erkrankungen, die nicht richtig ausgeheilt sind wieder aufflackern oder es kommt zur Müdigkeit mit tiefem, regenerierenden Schlaf. Solche Reaktionen sorgen sozusagen für einen Frühjahrsputz, nach dem sich der Behandelte wieder wohler fühlt.

 

Die Reflexzonentherapie am Fuß ist beispielsweise für Patienten mit den folgenden Symptomen empfohlen:

  • Schmerzen des Bewegungsapparates( Haltungsschäden, HWS-, BWS-, LWS-Syndrome,muskuläre Verspannungen, Bewegungseinschränkungen aller Gelenke)
  • Verdauungsstörungen( Verstopfung, Durchfall, Blähungen, Hämorrhoiden)
  • Hormonelle Störungen (Menstruationsprobleme, Schilddrüsenüber- und Unterfunktion)
  • Chronischer oder akuter Schnupfen
  • Lymphatische Belastungen, vor allem auch bei Kindern
  • Allergien
  • Kopfschmerzen verschiedener Art und Ursache
  • Nachbehandlung nach Operationen aller Art
  • Neurologische Erkrankungen (Parkinson, Schlaganfall)
  • Stressbedingte Störungen (Tinnitus)

Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit

 

Gegenanzeigen

Patienten mit akuten, hoch fieberhaften oder mit ansteckenden beziehungsweise operativ zu behandelnden Krankheiten, mit Entzündungen im Venen- und Lymphsystem oder speziellen psychischen Erkrankungen sollten einen Facharzt aufsuchen. Dieser sollte darüber entscheiden, ob eine zusätzliche oder nachfolgende Behandlung sinnvoll ist.

Ansonsten gibt es kaum eine Krankheit, die sich dem ordnenden Einfluß dieser Therapie entzieht. Denn es wird nicht die Krankheit bekämpft, sondern die im Menschen vorhanden Lebens- und Regenerationskraft aktiviert.


Häufigkeit der Behandlungen

Als Maßnahme zur Gesundheitsvorsorge ohne spezielle Störungen werden 1-2 Behandlungsserien im Jahr zu je acht bis zwölf Massagen empfohlen. Bei akuten Störungen muss individuell entschieden werden. Eine Serie beginnt mit zwei Behandlungen pro Woche, die auf eine pro Woche reduziert werden kann.

Die Behandlungsdauer richtet sich nach der Belastbarkeit des Patienten und dauert in der Regel ca. eine halbe Stunde, mit anschließender Nachruhe.

Die Fußreflexzonen-Therapie bietet auf angenehme und entspannende Weise die Möglichkeit der Heilung und Gesunderhaltung.Sie muß vom Arzt oder Heilpraktiker auf Privatrezept verordnet werden.
 

zurück zum Seitenanfang >>>

 

 

 

 

 

 

 

Eichothermbestrahlungen / Unisol Heilsonne

 >>>

 

 

So lebenswichtig wie Wasser

Sauerstoff und Sonnenlicht sind zwei unentbehrliche Faktoren für unsere Gesundheit. Nie war es notwendiger als jetzt, von den wohltuenden Kräften der Natur zu profitieren. Denn: im Zeitalter von Hektik, Streß und Bewegungsarmut nehmen die Zivilisationskrankheiten in erschreckendem Maße zu. Falsche Lebensgewohnheiten, ungünstige Arbeitsbedingungen bei künstlichem Licht und die Dunstglocke der Ballungsgebiete sind nur einige der Ursachen, die lebenswichtige Energien rauben. Holen Sie sie sich wieder zurück.

Erfolge, die Sie spüren können

Das persönliche Energiepotential eines jeden Menschen hängt nachweisbar von den wechselnden Einwirkungen der Sonneneinstrahlung ab. An diesem Punkt setzt die Eichotherm-Therapie an. Ihre intensive, jedoch unschädliche Strahlung fördert alle physiologischen Lebensprozesse. Sogar in der Kinderheilkunde oder bei Schwerkranken erzielt Eichotherm herausragende Erfolge. Die Aktivierung der Sauerstoff-Oxidation an der Hautoberfläche und im Gewebe sowie die Erhöhung von Energie und Spannkraft sind nur einige der zahlreichen Funktionen, mit denen sich Eichotherm seit über einem halben Jahrhundert konstant bewährt.

Wohltuend für Haut und Organismus

Die Eichotherm-Therapie ist eine einzigartige, biologisch interessante Kombination von Farblicht-Ultraviolett-Wärmestrahlen, die das energetische Potential aufladen und somit gleichzeitig die Lebensenergie stärken. Darüber hinaus werden die Organfunktionen verbessert. Nur 40 Minuten unter dem Eichotherm-Gerät wirken wie ein Tropentag voll Sonne -- und das ohne Verbrennungsrisiko für die Haut!

Unschädlich dank UV-B und UV-C

Die Eichotherm-Strahlung aus den Komponenten Hellorange und Ultraviolett besteht ausschließlich aus den heilungsfördernden UV-B und UV-C Strahlen. Selbst sonnenempfindliche Patienten vertragen die Therapie ausgezeichnet. Gerade bei Sonnenallergie, Asthma oder Kopfschmerzen erzielt Eichotherm ungewöhnliche Erfolge.

Die Therapie selbst funktioniert so einfach wie ein echtes Sonnenbad: Das fünfstrahlige Gerät erfaßt den ganzen Körper und vernachlässigt somit keine Stelle. Über ein Tonband werden Sie in regelmäßigen Abständen aufgefordert, Ihre Liegeposition zu ändern. Und das ist auch schon alles! Eine Sitzung dauert ca. 35 bis 50 Minuten. Es wird empfohlen, nach der Bestrahlung viel Mineralwasser zu trinken und noch ca. 30 Minuten zu entspannen.

Die vielseitigen Heilwirkungen der Eichotherm-Therapie:

·         Erhöhung des Energiepotentials

·         Entgiftung von Leber und Lymphe

·         Ausscheidung im Nieren- und Darmbereich

·         Verbesserung von Durchblutung, Herz, Kreislauf

·         Regulation von Nervensystem und Drüsen

·         Förderung des Wachstumsprozesses

·         Förderung der Blutbildung

·         Beseitigung von Stauungen im Leber-Galle-Lymphenbereich

·         Vorbeugung bei Neigung zu schweren Krankheiten

Eichotherm – Heilwirkung und Vorbeugung

Die Eichotherm-Bestrahlung ist eine echte Ganzheitsbehandlung im Sinne der naturheilkundlichen Auffassung. Sie behandelt keine Symptome, sondern geht auf breiter Grundlage Krankheitsursachen direkt an und eignet sich hervorragend zur Vorbeugung.

·         Wirbelsäulenstörungen

·         Muskelverspannungen

·         chronischer Ischias

·         Hüftgelenkbeschwerden

·         Kreislauf- und Durchblutungsstörungen

·         mangelhafte Nierenfunktion

·         chronische Verstopfung

·         Magen- und Darmerkrankungen

·         Hauterkrankungen

·         Neben- und Stirnhöhlenentzündungen

·         Erschöpfungszustände

·         Infektanfälligkeit

·         Asthma

·         Schlafstörungen

·         Diabetes

·         Migräne

·         chronische Bronchitis

 

zurück zum Seitenanfang >>>

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kinesiologische Anwendung

 >>>

 

 

 

 

 

Was ist angewandte Kinesiologie?

Der Name geht zurück auf das griechische Wort für Bewegung. In der Medizin steht "Kinesiologie" für Bewegungslehre und Untersuchung der Muskeln. "Angewandte Kinesiologie" ist eine noch recht junge Methodik, die sich die körpereigene Feedbackschleife zunutze macht. Dieses Rückmeldesystem ist sehr einfach und präzise. Seine Entdeckung geht zurück auf Erfahrungen und Untersuchungen des amerikanischen Chiropraktikers Dr. George Goodheart. Er beobachtete, dass sich physische und psychische Vorgänge im Menschen auch im Funktionszustand seiner Muskeln spiegeln. Daraufhin entwickelte er 1964 ein einfaches Testverfahren, dass diese Muskelfunktion ohne Zuhilfenahme von Apparaten erfasst: den Muskeltest. Dabei wird die getestete Person aufgefordert, den zum Testen benutzten Körperteil (meist ein Arm oder ein Bein) gegen den Druck der testenden Person an seinem Platz zu halten; die Testergebnisse ("verriegelt" oder "entriegelt") lassen präzise Rückschlüsse zu auf eventuelle Energieblockaden bzw. auf Einflüsse, denen die getestete Person gerade ausgesetzt ist.

Die angewandte Kinesiologie macht sich u.a. auch das Energiemodell der chinesischen Akupunktur zunutze. Dieses beruht auf den Beziehungen zwischen den Energiebahnen im Körper (Meridianen) und bestimmten Organen. Goodheart erkannte, dass Meridiane und Organe darüber hinaus auch mit jeweils ganz bestimmten Muskeln in Verbindung stehen. Letztlich geht es bei der Kinesiologie darum, energetische Ungleichgewichte oder Störungen zu identifizieren und auszugleichen (zu balancieren).

Die angewandte Kinesiologie geht von der Annahme aus, dass der menschliche Organismus selbst am besten "weiß", was ihm gut tut, was ihm hilft, was ihm fehlt oder ihn stört. Über das Feedbacksystem des Muskeltestens gelingt es der angewandten Kinesiologie, den Körper auf einfache Art direkt zu befragen. Solche Fragen können etwa sein: "Soll ein bestimmter Akupunktur- oder Reflexpunkt ausgeglichen werden? Ist ein bestimmtes Heilkraut, eine Blütenessenz, ein homöopathisches Mittel hilfreich für den Betroffenen? Ist ein bestimmtes Nahrungsmittel, eine (vorgestellte) soziale Situation für ihn ungünstig oder stressbesetzt?"

Die angewandte Kinesiologie betrachtet den Menschen ganzheitlich, im Hinblick auf alle Aspekte seines Wesens, also strukturelle, biochemische und psychische (emotionale, mentale) Komponenten der Gesundheit. Die angewandte Kinesiologie steht nicht unter dem Einfluß einer bestimmten Philosophie; sie ist offen für alle Quellen, aus denen dem Menschen Hilfe für sein Wohlergehen erwachsen kann.

Der Hauptvorzug der angewandten Kinesiologie liegt darin, dass sie dem Körper erlaubt, unmittelbar mitzuteilen, was zur Behebung eines bestimmten Problems oder zur Erreichung eines bestimmten Ziels getan werden kann. So wird sichergestellt, dass nur die jeweils angemessenen, vom Körper geforderten und akzeptierten Maßnahmen ergriffen werden; er gibt vor, was, wann, wo und in welcher Reihenfolge getan werden soll. Dieses Vorgehen verhilft dem Betroffenen zu größerer Autonomie und erhöhter Selbstorganisation.

Zwar hat die Kinesiologie ihren Ursprung in der Chiropraktik, doch ist ihre Anwendung keineswegs auf die Gesundheitspflege beschränkt; sie hat mehr den Charakter einer neuen Kommunikationsform als den einer Heilmethode. Das Spektrum ihrer Anwendungsmöglichkeiten ist nahezu grenzenlos. Heute bedienen sich unter anderem schon Architekten und Künstler, Manager und Hausfrauen der kinesiologischen Techniken.

Die Heilkunde bildet lediglich einen von vielen – wenn auch einen besonders geeigneten und bewährten – Anwendungsbereich. Mit Hilfe des Muskeltestens lassen sich "maßgeschneiderte" Therapiewege entwickeln und kürzere Behandlungszeiten erreichen. Zahnmedizinern bietet die angewandte Kinesiologie die Möglichkeit, die Materialverträglichkeit zu testen und die Kaumuskeln zu balancieren. Masseure, Krankengymnasten und Chiropraktiker können sich die zahlreichen Muskelaktivierungstechniken zunutze machen.

In der Pädagogik findet die Edu-Kinestetik, eine bedeutende Richtung der angewandten Kinesiologie , seit langem starke Resonanz. Viele Lehrer setzen die Brain-Gym-Bewegungsübungen bereits mit großem Erfolg zur Verbesserung des Lernvermögens ihrer Schüler ein.

In der Psychotherapie kann der Muskeltest helfen, die Ursprünge psychischer Probleme zu identifizieren, auch wenn sie schon sehr weit zurückliegen. Anwender berichten über gute Erfolge beim Überwinden von Ängsten, Prüfungsversagen und Ähnliches.

Die Kinesiologie hilft nicht nur bei Problemen, sondern auch beim persönlichen Wachstum, beim Erschließen unseres gesamten menschlichen Potenzials, beim Vervollkommnen vorhandener Fähigkeiten. Zahlreiche Musiker, Sportler, Studenten und Führungskräfte haben mit kinesiologischen Techniken ihre vermeintlichen "Grenzen" überschritten.

Wachstum ist ein der angewandten Kinesiologie innewohnendes Grundprinzip. Ebenso wie sie den einzelnen Organismus zu Selbsthilfe, Selbstheilung und Wachstum befähigt, so wächst die "Methodik" selbst in immer neue Anwendungsgebiete hinein, und so wächst auch die Zahl der Menschen, die sich von der  Kinesiologie inspirieren lassen und damit neue Erfahrungen sammeln.

 

zurück zum Seitenanfang >>>

 

 

 

 

 

 

 

Naturheilkundliche Tumornachsorge

 >>>

 

 

Die Anzahl der Krebstoten, als auch die Anzahl der Krebserkrankungen sind in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Die weltweit betriebene Forschung nach Krebsmedikamenten zeigen nur geringe Erfolge. Im Jahr 1997 wurden 1700 Mittel in Deutschland zugelassen davon waren aber nur 7 Präparate neu (Deutsches Ärzteblatt 95/1998).

Die systemische Chemo- und Strahlentherapien sind wirksam, schwächen jedoch das Immunsystem. Die Erkrankung an Krebs selbst stellt jedoch bereits eine Schwächung des Immunsystems dar, das nicht mehr in der Lage ist alle entarteten Zellen abzutöten.

Eine Verbesserung in der Krebstherapie, kann u. E. nach, nur in einer eng aufeinander abgestimmten Kombination von Schulmedizin und Naturheilkunde erreicht werden.

Um die Schwächen des Immunsystems herauszufinden sollte ein Immunprofil und der Mineralstatus des Patienten erhoben werden. Die Anwendung komplementärer Methoden darf nicht unkontrolliert erfolgen. Sie müssen durch bildgebende Verfahren wie CT, PET, durch Blutbilder und Tumormarker überwacht werden.

Damit das Immunsystem sich vor, während und nach der Chemotherapie besser regenerieren kann sollten Infusionen zur Entgiftung durchgeführt werden.

Der Darm sollte auf Pilze und Bakterien untersucht werden. Das natürliche Abwehrsystem im Darm muss saniert werden.

Es sollte auch geprüft werden ob nicht eine Übersäuerung des zwischenzellulären Raumes vorliegt.

Die Orthomolekulare Therapie besteht im Einsatz von Vitaminen und Mineralstoffen.

Durch verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen konnte belegt werden, dass Vitamin C, Vitamin E, Vitamin A, Selen, Gluthation die Zellen vor Schäden schützen können. Nach entsprechenden Analysen kann entschieden werden, welche orthomolekularen Mittel sinnvoll sind. Die orthomolekulare Therapie stellt einen Baustein der Tumortherapie dar.

Infusionen mit hochdosiertem Vitamin C stärken nachweislich das Imunsystem und potenzieren die Wirkung einer Chemotherapie. Gleichzeitig wird der Körper entlastet und der Patient veträgt die Chemotherapie besser. Er fühlt sich durch die zusätzlichen Infusionen wesentlich weniger abgeschlagen. Die unliebsamen Nebenwirkungen einer Chemotherapie werden zu einem grossen Teil abgemildert.

 

zurück zum Seitenanfang >>>

 

 

 

Ohrkerzen-Therapie

 >>>

 

 

Die ursprüngliche Behandlung mit "Ohrkerzen" oder "Ohrenfackeln" finden ihre Wurzeln im asiatischen Raum. Durch den Stamm der Pueblo-Indianer gelangte das Wissen nach Europa.

Ihr Wirkungsprinzip beruht auf einer Unterdruck- und Vibrationswirkung durch die Flammenbewegung in der Ohrkerze und der lokalen Wärmewirkung im und am Ohr, wodurch die periphere Durchblutung angeregt wird und Energiepunkte stimuliert werden.

Die Anwendung empfiehlt sich bei:

  • Irritationen von Ohr, Stirn- und Nebenhöhlen
  • Sinusitis, Rhinitis
  • Stressbedingten Ohrgeräuschen
  • Nervosität, bei Migräne oder Kopfschmerzen
  • Zum Druckausgleich
  • Zur Entspannung

 

zurück zum Seitenanfang >>>

 

 

 

 

 

 

 

Ozon–Therapie

 >>>

 

 

 

 

 

Was man über die Ozon-Therapie wissen sollte:

Ozon ist eines der stärksten Oxidationsmittel. Es tötet Bakterien und Pilze schneller als Chlor. Es ist ein starkes Entkeimungsmittel. Selbst Vieren und karzinogene Substanzen kann Ozon oxidieren.

In 20 - 30 km über der Erdoberfläche wird durch die Einwirkung der UV-Strahlen der Sonne ständig Ozon aus dem atmosphärischen Sauerstoff gebildet. Es bildet sich eine mehrere Millimeter dicke Ozonschicht.

Sie ist Schutzschild gegen die energiereiche UV-Strahlung der Sonne.
Wenn Sonnenlicht auf bestimmte Smogbestandteile, wie z. B. Stickoxyde, Einfluss nimmt, wird in Gegenwart von Sauerstoff Ozon gebildet. Hier ist Ozon ein Maß für die Umweltverschmutzung, nicht aber deren Ursache.

Ozon ist ein Atemgift und darf nicht eingeatmet werden. Die Geruchsschwelle von Ozon liegt mit 0.02 mg / Meterquadrat unterhalb des MAK - Wertes ( Maximale Arbeitsplatz-Konzentration), und so ist die Nase der beste Indikator für Ozon.

Die Wirkung von Ozon ist:

Bakterizid, fungizid, viruzid und durchblutungsfördernd und entzündungshemmend.
Ozon desinfiziert, sterilisiert und tötet Sporen ab.
Ozon wirkt blutstillend, wundreinigend und beschleunigt die Wundheilung.

Daher ist die Ozon-Therapie als Zusatztherapie fast überall einsetzbar.

Applikationsmöglichkeiten:

  • Die große- und kleine Eigenblutbehandlung
  • Die intraarterielle Anwendung
  • Intrakutane Ozonapplikation
  • Die subkutane und intramuskuläre Injektion
  • Rektale Ozon -Sauerstoff –Insufflation
  • Ozonisiertes Wasser und ozonisiertes Olivenöl
  • Ozon-Begasung Unterdruck- und Körperhöhlen - Begasung (Darm, Scheide)

Anwendungsgebiete:

  • Desinfektion und Wundreinigung
  • Allgemeine Leistungsschwäche
  • Arterielle Durchblutungsstörungen, Arteriosklerose , Cerebralsklerose
  • Akne, Allergie, Analekzeme, Analfissuren - und - Fisteln
  • Asthma, Arthritis, Arthrose, Blasenerkrankungen
  • Colitis, Colitis ulcerosa, Colon irritabele, Cystitis
  • Dekubitus, Dermatologische Erkrankungen, Diabetes, Diabetisches Gangrän

·         Hepatitis, Leberzirrhose, Herpes simplex, Herpes zoster

  • Konzentrationsstörungen, Karzinom - Behandlung
  • Unsicherheiten beim Gehen und Schwindelgefühle, Wundheilung

Auch in der Zahnmedizin Verwendung des ozonisierten Wassers:

  • Desinfektion von Kavitäten, Wurzelkanälen und Stümpfen. Behandlung von Taschen
  • Einsatz bei Parodentalchirugie, Schmutzpyorrhoe, und Dentitio difficilis
  • Kieferchirurgie: Desinfektion der Mundhöhle, Kühlung von Fräsen während des operativen Eingriffs, Wundspülung, Stillung von Sickerblutung, Spülung der Kiefernhöhle
  • Kontraindikationen:Bei akuter Alkoholintoxikation, frischem Herzinfarkt, frischer Organblutung, Gravidität, Hyperthyreose, Krampfleiden. Thrombopenie, Ozonallergie

 

zurück zum Seitenanfang >>>

 

 

 

 

 

 

 

Pulsamed-Schmerz-Decoder-Therapie

 >>>

 

 

Wußten Sie schon ...

 

... dass Schmerzen von jedem Menschen individuell empfunden werden?

... dass Schmerzen der Hauptgrund für den Besuch der medizinischen Praxis sind?

... dass Schmerzen im Grunde genommen ein körpereigenes Frühwarnsystem sind?

... dass die Folgen unbehandelter Schmerzen in vielen Fällen vermeidbar sind?

... dass viele schmerzauslösende Faktoren bekannt sind und mit modernsten 

    medizintechnischen Anlagen gezielt behandelt werden können.

 

Der Begriff “Schmerz” ist eine sehr ungenaue Klassifizierung unangenehmer Wahrnehmungen. Ungenau deswegen, weil sich hinter dem Wort Schmerz viele verschiedene Empfindungen verbergen. So wird die Umschreibung Schmerz, z. B. bei stechenden, ziehenden, drückenden, blitzartigen, krampfhaften, ja sogar bei seelischen Beschwerden verwendet.

 

Die moderne Medizin hat die vielfältigen Schmerzsyndrome in fünf Gruppen eingeteilt:

  • Entzündungsschmerzen
  • spastische Schmerzen
  • Nervenschmerzen
  • Fehlregulationsschmerzen
  • psychosomatische Schmerzen

Dank der modernen Medizin kann der Patient davon ausgehen, dass ihm relativ schnell und nachhaltig geholfen wird.

 

Leider gibt es auch eine Reihe von Erkrankungen, die eine ständige Einnahme von Schmerzmitteln erforderlich machen. Als Folge entstehen, je nach Zusammensetzung des Schmerzmittels, neue Probleme durch die so genannten Medikamenten-Nebenwirkungen. Hieraus ergibt sich die Frage:

 

Wie kann der Schmerzmittelgebrauchwirksam reduziert werden?

 

Bei den genannten Schmerzsyndromen können die Schmerzen verringert oder sogar beseitigt werden, wenn die Schmerzursachen decodiert oder entschlüsselt werden.

 

Zu diesem Zweck wird in unserer Praxis ein hochmoderner Schmerz-Decoder eingesetzt. Durch die lokale Anwendung werden im Schmerzgebiet Schwingungsresonanzen erzeugt, welche der Patient, je nach eingestellter Intensität, wahrnehmen kann. Diese Resonanzen bewirken eine lokale Schmerzdecodierung, so dass die Meldung Schmerz an die entsprechenden Hirnregionen abgeschwächt oder überhaupt nicht mehr ankommt. Gleichzeitig werden für den Patienten nicht wahrnehmbar, aber sehr wirksam, über Intraschallwellen weitere Schmerzauslöser decodiert. Letztlich werden durch die Anwendung laserähnlichen Dioden – zur Schmerzdecodierung – photochemische Regulationssysteme der Körperzellen aktiviert. Durch den Einsatz des Schmerz-Decoders werden verschlackte und gestaute Gewebelymphströme sofort in Fluß gebracht.

 

So werden z. B. auch langandauernde Verspannungen im Halswirbelbereich nachhaltig und schnell beseitigt.

 

Wie läuft die Behandlung mit dem Schmerz-Decoder ab?

 

Nachdem wir ermittelt haben, mit welcher Intensität und Frequenz die nur wenige Minuten dauernde Therapie angewandt werden soll, wird eine bestimmte Anzahl von Behandlungen festgelegt. Bei sehr starken Schmerzen wird der Schmerz-Decoder zunächst mit sehr niedriger Intensität eingesetzt, so dass der Patient keine Angst vor zusätzlichen, schmerzhaften Wahrnehmungen haben muss. Je nach Schmerzrückgang wird die Intensität des Schmerz-Decoders gesteigert, bis chronische oder akute Schmerzen gelindert oder beseitigt sind. In viele Fällen können schon nach wenigen Behandlungen die Schmerzmittel reduziert werden.

 

Nun ein Auszug aus dem Schmerz-Decoder-Therapieplan:

 

Amenorrhoe    Apoplexie    Arthritis    Arthrose    Asthma Bron.    Bandscheiben    Blasenschwäche    Brachialgien    Bronchitis    Carpaltunnels.    Coxarthrose    Coxitis    Dekubitus    Distorsionen    Durchblutungsstörungen    Dysmenorrhoe    Epikondilitis    Endoprothesen-Lockerung    Gastritis    Hemiplegie    HWS-Syndrom    Hüftkopfnekr.    Impotenz    Ischialgie    Verz. Kallusbildg.    Kieferklemme    Kopfschmerzen    Lumbago    Leberinsuff.    LWS-Syndrom    Lymphstau    Meniskus    Migräne    Morb. Bechterew    Morb. Sudek    Muskelverspannung    Neuralgien    Obstipation    Paresen    Prellungen    Prostatitis    Rheuma akut    Rheuma chron.    Tendovaginitis    Trigeminus    Ulcus Cruris

 

Kontraindikationen: Blutungen, akute Entzündungen, Fieber, Phlegmone, weiterhin alle Erkrankungen die physikalische Therapien ausschließen.

 

 

 zurück zum Seitenanfang >>>

 

 

 

 

 

 

 

 

Sauerstoff–Mehrschritt–Therapie SMT  (nach Prof. Manfred von Ardenne)

 >>>

 

 

Warum ist Sauerstoff so wichtig?

 

Für alle Lebensvorgänge in unserem Körper wird Energie benötigt. Deshalb sind auch Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden an ein hohes Energiepotential gebunden.

 

Nur wenn genügend Sauerstoff vorhanden ist, kann unser Körper aus Nahrungsmittel optimal Energie gewinnen.

 

Weil wir Sauerstoff nicht speichern können, sind wir lebenslang auf eine kontinuierliche Zufuhr angewiesen. Dies geschieht mit Hilfe der Atmung aus der Umgebungsluft. In der Lunge tritt der Sauerstoff in das Blut über und wird durch das Herz-Kreislauf-System an Gewebe und Organe herangeführt. Feinste Blutgefäßaufzweigungen (Kapillaren) verteilen den Sauerstoff an die Zellen, in denen durch biologische Oxidation energiereiche Stoffe entstehen.

 

Fehlt Sauerstoff, fehlt auch Energie.

 

Wie zeigt sich Sauerstoffmangel?

 

Müdigkeit und Abgeschlagenheit, ein Gefühl der Kraftlosigkeit und des Leistungsabfalls, Konzentrationsschwächen sowie geistige Erschöpfung sind oft die ersten spürbaren Anzeichen für beginnende Sauerstoffdefizitte. Auch Einschlafstörungen und verstärkte Wetterfühligkeit können auftreten. Außerdem vergrößert sich die Anfälligkeit gegenüber Krankheiten.

Ist der Sauerstoffmangel ausgeprägter, stellen sich sauerstoffmangelbedingte Schmerzen ein, z.B. bei Durchblutungsstörungen des Herzens (“Angina pectoris”).

 

Sauerstoff- und Energiemangel sind die Ursache für einer Reihe von Erkrankungen.

 

Ob genügend Sauerstoff im Blut ist kann durch die Messung des Sauerstoffgehaltes im Blut festgestellt werden.

 

Was ist Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie?

 

Die SMT beruht auf den Erkenntnissen des Dresdner Physikers

Prof. Manfred von Ardenne (1907 – 1997). Er konnte belegen, das Sauerstoff-Inhalationen, die über einen bestimmten Zeitraum durchgeführt werden, die Sauerstoffversorgung der Gewebe verbessern.

 

Es kommt zu einer Verstärkung der zuvor verringerten Mikrozirkulation in den kleinsten Blutgefäßen (Kapillarten) des Organismus, der über Wochen und Monate bestehen bleiben kann. (“Hochschaltung der Mikrozirkulation”).

 

1. Schritt :

Dient der Vorbereitung des Organismus auf die optimale Versorgung mit Sauerstoff. Die Gabe von Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Vitalstoffe erhöht die zelluläre Sauerstoffaufnahme und sichert eine energetisch orientierte Sauerstoffverwertung. Zusätzlich kann das Immunsystem mit Thymus oder Mistelpräparaten stimuliert werden.

2. Schritt:

Inhalation (Einatmen) eines sauerstoffangereicherten Luftgemisches. Der hohe Sauerstoffanteil wird durch ein Spezialgerät zusätzlich aktiviert (ionisiert). Die Inhalation erfolgt über hygienische Einwegmasken.

3. Schritt:

Verbesserung der Durchblutung des gesamten Organismus durch leichte Bewegungsübungen (auch bei Ruhe, Anwendungen alle 8 bis 10 Minuten im Intervall) bzw Anregung der Hirndurchblutung durch geistige Tätigkeit (z. B. Lesen).

 

Wo hilft die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie?

 

Auf der Grundlage einer Vielzahl vorliegender Ergebnisse und Erfahrungen ist die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie für folgende Anwendungsbereich (Indikationen) geeignet:

 

  • Verbesserung der Durchblutung bei allen Formen von Durchblutungsstörungen.
  • Herzrytmusstörungen.
  • Verbesserung der Sauerszoff-Aufnahme bei verschiedenen Lungen- und Bronchialerkrankungen (z. B. Asthma bronchiale).
  • Störungen der Blutdruckregulation, insbesondere Bluthochdruck.
  • Milderung der Folgen der konventionellen Krebstherapie (Operation, Bestrahlung, Chemotherapie) einschließlich die Unterstützung dieser Therapieformen in ihrer Wirksamkeit)
  • Herabsetzung der Anfälligkeit gegenüber Krankheiten (Vorsorge), Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems.
  • Risikosenkung vor Operationen, Beschleunigung der Genesung nach Krankheiten bzw. der Wundheilung.
  • Minderung von Ohrgeräuschen (Tinnitus) bei Mikrozirkulationsstörungen im Innenohr.
  • Milderung der Befindlichkeitsstörungen auch im höhren Lebensalter.
  • Erhöhung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit bei Dauerstress und auch im höheren Lebensalter.

 

SMT  eine Zusatzleistung bei privaten Krankenversicherungen?

 

Die SMT gehört nicht zum Leistungskatalog der Krankenkassen. Sie ist eine private Zusatzleistung. Bei bestimmten Indikationen sind die Krankenkassen auf Einzelantrag des Versicherten in Ausnahmefällen bereit eine Bezuschussung oder Kostenübernahme vorzunehmen. Ein Anspruch hierauf besteht jedoch nicht. Bei Bedarf unterstütze ich Sie bei den notwendigen Formalitäten.

 

 zurück zum Seitenanfang >>>

 

 

 

 

 

 

 

Vegatest

 >>>

 

 

Wir gehen der Ursache Ihrer Krankheit auf den Grund.

 

Organbelastungen  Vitamin-/Mineralmangel  Allergien  Pilze  Parasiten 

Störfelder im Zahnbereich  Psychische Belastungen

 

Lassen Sie sich ganzheitlich testen!

 

Die VEGATEST-Methode ist sozusagen der "direkte Dialog" mit Ihrem Organismus. An einem bestimmten Hautpunkt wird der Widerstand gemessen. Der Organismus reagiert darauf mit einem klaren "Ja" oder "Nein" auf die Testsubstanz, die in den Messkreislauf eingebracht wird.

 

Die Ursachen Ihrer Beschwerden werden aufgespürt und können gezielt behandelt werden.

 

Eine Übersichtsmessung gibt Aufschluss über Ihre Leistungsfähigkeit.

 

Messung von Mundströmen, um Belastungen durch Metalle (z.B. Zahnfüllungen) prüfen.

 

Ermittlung eines individuellen und verträglichen Medikamentenrezeptes.

 

Der angenehmere Allergietest: Kein Pieksen, kein Jucken. Kein Hautausschlag.

 

Mit der VEGATEST-Methode können Aussagen über Organschwächen, Pestizid- und Insektizidbelastungen, Mangelerscheinungen, Parasitenbefall, Schwermetallvergiftungen, Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien gemacht werden. VEGATEST spürt auch Erdstrahlen-Belastungen, Ursachen von Schmerzzuständen und chronische sowie nicht erkannte Entzündungsherde auf. Auf diese Weise können Ursachen von Beschwerden und nicht nur deren Symptome behandelt werden. Der Medikamententest ermittelt außerdem individuell das verträgliche und effektive Rezept für jeden Patienten.

 

Gesundheit beginnt mit dem ersten Schritt!

 

Wir stellen Sie als Patient durch eine ganzheitliche Betrachtungsweise in den Mittelpunkt unserer medizinischen Praxisarbeit. Lassen Sie sich über Ihr persönliches und individuelles Gesundheits-Konzept beraten. Machen Sie den ersten Schritt – zum Wohle Ihrer Gesundheit.

 

Vorbeugen schafft Sicherheit!

Früherkennung von Störungen - damit Sie gar nicht erst krank werden

Erkennen von Krankheitsursachen!

Der Krankheit auf den Grund gehen – damit nicht nur Symptome behandelt werden

Individuelle Therapie von Krankheiten!

Auf den Patienten maßgeschneiderte Behandlung – den jede Krankheit ist anders

Ganzheitliche Behandlung von Krankheiten!

Aktivierung der Selbstheilungskräfte – für ein intaktes Immunsystem

 

zurück zum Seitenanfang >>>